Dualismus im Alten Ägypten
Eine grosse Bedeutung hatte der Dualismus im Alten Ägypten.
Jedes Ganze bestand aus zwei Teilen. So ergaben erst zwei Dinge, welche zwar zum einen gegensätzlich waren, welche sich aber zum anderen auch ergänzten, ein Ganzes.
Dieses Denken in Zweiheiten, das dualistische Denken, war im Alten Ägypten allumfassend, und umfasste auch die Götterwelt.
So erschafften beispielsweise die Urgötter, welche noch sowohl männlich wie auch weiblich waren, aus sich selbst die Götterpaare, welche sich aus einem männlichen Gott und einer weiblichen Göttin zusammensetzen.
Auch die Welt als ganzes bestand aus zwei Teilen. Der Himmel und die Erde wurden erst zusammen als Weltganzes gesehen.
Ägypten selbst teilte sich in “die beiden Länder”, Oberägypten und Unterägypten, auf.






















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Die ägyptische Kultur ist sehr interessant. Nicht nur die Gegenwart, sondern die Vergangenheit weckt die Interessen. Also ich meine, heute herrscht auch eine dualistische Auffassung, die Gegenwart und die Vergangenheit sind eine Einheit.